Kulturkonfernenz 2016 STARTSEITE

Kulturelle Teilhabe und Inklusion im Fokus der Kulturkonferenz 2018

Rund 40 Teilnehmer*innen setzten sich während der diesjährigen Kulturkonferenz am vergangenen Dienstag in der Mensa der Parkschule intensiv mit Fragen zu kultureller Teilhabe und Inklusion auseinander. Im Laufe der von Lucia Brauburger moderierten Veranstaltung erarbeiteten Vertreter*innen kultureller Vereine, des Sportbunds Rüsselsheim sowie freie Kulturschaffende und weitere Akteur*innen aus der lokalen Kulturszene gemeinsam mit Einrichtungen der Behindertenförderung, der Stadtverwaltung und dem städtischen Eigenbetrieb Kultur123 Stadt Rüsselsheim Einschätzungen zur gegenwärtigen Situation der Inklusion im Kulturbereich in Rüsselsheim am Main. Zusätzlich zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch lieferten die Anwesenden in der konzentrierten Atmosphäre der Konferenz auch Anregungen mit Blick auf mögliche inklusive Aktivitäten sowie die nötigen Rahmenbedingungen für gelungene kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe.



Bürgermeister und Kulturdezernent Dennis Grieser machte auf die gesellschaftliche Bedeutung des Themas aufmerksam ... weiter lesen

Kulturkonferenz 2018: Zusammenschrift der Workshop-Ergebnisse

Anhand dreier konkreter Fragestellungen erarbeiteten die Teilnehmer*innen der Kulturkonferenz Ergebnisse zum Schwerpunktthema „Kulturelle Teilhabe und Inklusion“. An drei Tischen befassten sich alle Teilnehmer*innen jeweils mit denselben Fragestellungen. Hier die Zusammenschrift der Beiträge nach Fragen ...

„Raum für Kunst & Kultur“ in Rüsselsheim am Main - Umfrage zur Erstellung einer Auskunftsdatei

Rüsselsheimer Künstler*innen und Kulturschaffende benötigen Räume für künstlerische und kulturelle Betätigung. Dies ist während der Kulturkonferenzen 2016 und 2017 deutlich geworden. Besonders intensiv hat das Thema die AG „Raum für Kunst & Kultur“ im Februar 2018 besprochen. Die Kultursteuerung der Stadt Rüsselsheim am Main hatte während des Treffens der AG die Planungen zur Erarbeitung einer Übersicht vorhandener Räumlichkeiten im Stadtgebiet vorgestellt. Nachdem sich die Mitglieder der AG für die weitere Ausarbeitung der Übersicht ausgesprochen hatten, läuft nun die Umfrage.

Der Begriff „Räume für künstlerische und kulturelle Betätigung“ ist dabei bewusst weit gefasst. Das beginnt bei Ateliers und Werkstatträumen für Künstler*innen, umfasst Konferenz- und Gruppenräume für Treffen der kulturellen Vereine, Proberäume für Musikgruppen und reicht bis hin zu Hallen, mit und ohne Bühnen, für Kinder- und Theatergruppen ... Zur Umfrage und Datenschutzhinweisen